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Ivana Jeissing: Unsichtbar, Diogenes, 2008

Jane stammt aus einer Dynastie von Schattentaucherinnen, Totstellperfektionistinnen und anpassungsfähigen Chamäleondamen. Jane perfektioniert diese Eigenschaften der Mutter und Großmütter noch, in dem sie die erste ist, die sich bewusst unsichtbar macht. Und so wird sie von ihrem Mann geheiratet, weil sie ihn an Picasso‘s „Ma Jolie“ erinnert, ein Bild, in dem die Figur kaum ausnehmbar ist. Jane nimmt’s gelassen und übt sich in Unsichtbarkeit. Bis sie plötzlich gesehen wird…  

 

Kurzweilige, amüsante Geschichte mit Tiefsinn – sehr empfehlenswert.

 

 


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