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Peter Manseau: Bibliothek der unerfüllten Träume, Hoffmann und Campe, 2009


„Ein Manuskript und noch ein Manuskript. Verflochten, verbunden, einander umschließend – Briefe und noch mehr Briefe, in Liebe.“ Mit diesem Auszug aus „Der Gott Israels“ von A. Leyeles beginnt die Geschichte des Dichteres Itsik Malpesch, eine jüdische Lebensgeschichte von Kischinjow bis ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Eingeflochten werden „Anmerkungen des Übersetzers“, Bemerkungen und Lebenseinblicke des jungen Archivars und Übersetzers der Memoiren des Dichters. Zwei Menschen, deren Lebenswege, wie sich letztendlich herausstellt, dicht miteinander verwoben sind. Sanft, leise und voller unerfüllter Träume…


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