| Stephenie Meyer: Bella und Edward. 4 Bände. Bis(s) zum Morgengrauen. Bis(s) zur Mittagsstunde. Bis(s) zum Abendrot. Bis(s) zum Ende der Nacht. Carlsen, 2009
Nicht schon wieder eine Vampirgeschichte ist der erste Gedanke, dann auch noch eine amerikanische, die ersten Sätze werden skeptisch zerlegt, doch nach den ersten zehn Seiten verschwimmt die Zeit. Die Phase, bis man sich die weiteren Bände besorgen kann (anfangs hielt man das ja mit hochgezogener Nase nicht für möglich, von diesem Besteller mehr als eine Geschichte zu brauchen) wird schmerzhaft und laaaange – Edward und Bella, eine simple und wahrscheinlich gerade deshalb so einschlagende Geschichte zum Träumen. |