Thomas Glavinic, Die Arbeit der Nacht, Hanser, 2006
Jonas wacht auf und Wien ist leer. Was jedem Pendler wie ein Traum erscheint, findet Jonas bald nicht mehr sonderlich lustig, denn nicht nur Wien ist menschen- und tierlos sondern auch die restliche Welt. So ist er ganz allein, mit sich und seinem Geist, der sich schon bald selbständig macht.
Schräg, aber es wird noch schräger…