Stimmen zum Buch:
„Sandra Dünschede überzeugt in ihrem ersten Roman auf der ganzen Linie. Auch wenn die Geschichte und die Konstellationen nicht neu sind, so gelingt es ihr doch, die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Man ahnt durch sorgsam verteilte Hinweise zwar im letzten Viertel des Buches, wer der Mörder sein könnte, bekommt aber erst am Ende stichhaltige und überzeugende Beweise.
Die Geschehnisse sind erschreckend normal und realistisch – dadurch werden auch die Figuren lebendig und in ihrem Verhalten mehr als glaubwürdig. Vor allem die Nebencharaktere sind liebevoll ausgearbeitet und könnten in der Nachbarschaft leben.
Und genau das macht den Roman lesenswert. Hier agieren keine überdrehten Kommissare oder Detektive sondern ganz normale Menschen in Geschehnissen, wie sie auch in der Wirklichkeit so ablaufen könnten.
(Krimizeit.de)