Stimmen zum Buch...
„Uta-Maria Heim ist mit ihrem neuen Roman ‚Dreckskind’ ein großer Wurf gelungen. Ich habe das Buch mit Vergnügen und in einem Rutsch gelesen, denn es ist überaus spannend und ausgezeichnet geschrieben. Besonders schön fand ich die anschaulichen Milieu- und Landschaftsbeschreibungen, die Uta-Maria Heim sehr präzise geglückt sind.“
(Ingrid Noll)
„... Souverän verweigert Heim schlüssige Erklärungen, um den Leser mit grimmer Lust beim Zerbrechen jeglicher Heile-Welt-Illusionen zusehen zu lassen. Dass sie dabei ihren Sarkasmus nicht immer zügeln kann, muss man nicht bedauern. ‚Dreckskind’ ist ein sperriger Provinznoir, für den man sich Zeit nehmen sollte: Sein Anliegen ist es wert."
(Nordsee-Zeitung)
„... Wer behäbig Schwäbisches erwartet, wird enttäuscht, ebenso der, der einen glatten, logisch aufgebauten Kriminalroman mit etwas Lokalkolorit zu lesen hofft. Die Autorin wartet mit unterschiedlichen Theorien und verschiedenen Erzählsträngen auf, die anscheinend nichts miteinander zu tun haben. Dabei beschreibt sie sehr anschaulich die Landschaft, die Personen und das Milieu, in dem der Roman spielt. Ein guter und anspruchsvoller Roman."
(Buchprofile)