![]() Stimmen zum Buch:
"Bei 'Mordloch' ist der Leser wie in einem Film gleich mitten im Geschehen. Sehr lebendig schildert Manfred Bomm die Figuren und die Ausgangssituation und lässt sich die Geschichte nach und nach entwickeln. Man merkt, dass er als Journalist zum einen in Kontakt mit Polizei und Gerichtsmedizin steht und damit weiß, wovon er schreibt, zum anderen aber auch, dass er Personen treffend und glaubhaft charakterisiert ohne viel Worte zu machen. Dazu kommt mit August Häberle ein sympathischer Kommissar, der offen und neugierig jede Information aufschnappt die er finden kann und mit Volkes Stimme redet. Manfred Bomm lässt es sich nämlich nicht nehmen, auch ein wenig aktuelle Gesellschaftsschelte zu betreiben. |

