Stimmen zum Buch:
„... Der Autor nimmt seine Leserschaft mit nach Kaiserslautern und die umliegenden Wälder. Aber die Einladung gilt nicht zum Fußball spielen oder zu einer schönen Wanderung, sondern wir befinden uns mit ihm auf Mörderjagd. In seinem ersten Krimi - der sehr flüssig und spannend geschrieben ist - lernen wir Menschen kennen, die sich selber suchen, sich beweisen möchten und einfach nicht vergessen können.
Wolfram Tannenberg - Leiter der Mordkommission Kaiserslautern - und seine Kollegen Schauß und Geiger werden gerufen. Eine Frauenleiche im Wald - die Kehle aufgeschnitten mit Pfifferlingen darin - aufgebahrt mit Waldschmuck, wie auf einem Altar. Vorort sind bereits Dr. Schönthaler, Gerichtsmediziner, Kriminaltechniker Mertel und der Revierförster Kreilinger. Kaum Spuren, keine Papiere. Erst durch Frau Schneider erfahren die Beamten, dass es sich um Elvira Kannegießer handelt. Eine Spur führt zu Erwin Konopka, Freund der Toten, und einem jungen Studenten.
Oberstaatsanwalt Dr. Hollerbach bringt den Kripoanwärter Adalbert Fouquet mit und eine Postkarte mit einem Gedicht. Das Gedicht stammt vom Mörder und handelt von Pilzen. Kurze Zeit später - auf der Weltachs - eine weitere Tote. Jutta Müller. Dr. Hollerbach schaltet das LKA ein und die Profilerin Dr. Eva Glück-Mankowski stößt auf die SOKO "Pilze". Die Telefone laufen heiß und Tannenberg gerät immer mehr in die Spur des Täters. Was weiß Müller-Clausen? Wo war Herr Müller? Und wie passt Herr Borgesser in das Bild?
Der Krimi ist sehr empfehlenswert, besonders da er trotz der über 400 Seiten nie langweilig wird."
(Deutsche-Krimi-Autoren.de)